13.4. Sparpaket

Finanzminister Spindelegger spart wieder mal.
Um das Hypo Debakel abzufangen.

Da hat der österreichische Steuerzahler wieder eine Riesen Freude.
Besonders da unter anderem auch an der Bildung unserer Kinder gespart werden soll.

Natürlich dem Herrn Spindelegger ist das egal, seine Söhne sind ja versorgt, während Mama für die EU und den Rechnungshof (wie kam sie an den Job?) herumreist, und Papa dem Bildungsministerium Geld entzieht. Die brauchen sich keine Sorgen zu machen, ob es für die Bildung weniger Geld gibt, ich bin sicher die sind in guten Schulen untergebracht, egal ob das was kostet oder nicht.
Ich denke dass unsere Politiker keine Ahnung haben, wie das „Volk“ lebt.

Gespart werden soll unter anderem an den neuen Mittelschulen, die vor nicht allzulanger Zeit installiert wurden. So ein Mittelding zwischen Gymnasium und Hauptschule.

Ich wage mal eine Prophezeiung: Die nächsten Wahlen werden ganz, ganz anders ausgehen und ich bezweifle dass es danach besser wird.

Da der Spindelegger ja aus meiner Gegend kommt, weiß ich auch wie die Menschen mittlerweile über ihn denken, und ich weiß das war zu Anfang seiner Karriere ganz ganz anders, da hinterließ er einen sehr positiven engagierten Eindruck.

Wie auch immer, man muss seine Konsequenzen ziehen aus dieser sicher nicht volksnahen Regierung.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Aktuelles, News abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

19 Antworten zu 13.4. Sparpaket

  1. frauhilde schreibt:

    Im Wahlkampf wird die Bildung wieder Thema sein. Und danach – zack, vergessen …
    Ich mag mich schon gar nimmer aufregen, weil ich mich sonst nur aufrege. Ähm. Oder so.

  2. Gabi schreibt:

    Ich bezweifle auch, dass es bei der nächsten Wahl anders sein wird.

  3. ukilbiem3 schreibt:

    Ich glaube leider nicht, dass die nächsten Wahlen irgendwie anders ausgehen werden. Das hat man auch schon von den letzten Nationalratswahlen geglaubt. Fakt ist leider, dass mit einer zu extremen Partei am rechten Rand, die sich oft jegliche Glaubwürdigkeit selbst entziehen und einer Neo-Kommunistischen Partei am linken Rand, die alles verbieten will jegliche sinnvolle Alternative fehlt. Das Team Stronach ist sowieso nur mehr ein Schatten seinerselbst. Einzig die NEOS scheinen bis jetzt noch halbwegs tragbar, mal sehen wie sich das entwickelt.

    Gruß

    • giftigeblonde schreibt:

      Das sehe ich ganz genauso, ging glaube ich aus meinem Post eh heraus.
      Wie sich die Neos entwickeln werden wir hoffentlich rechtzeitig vor den nächsten Wahlen sehen,…
      Es ist halt echt ein Jammer gewesen vor der letzten Wahl, es gab keine Alternativen.

      lg Sina

    • ukilbiem3 schreibt:

      Stimmt, es ist hald auch eine negative Entwicklung in den letzten Jahren, wenn ÖVP&SPÖ ihre eigenen Werte links liegen lassen und nur noch der EU und der Bankenunion dienen. Verstehe mich nicht falsch, ich bin kein EU-Kritiker, aber es fehlt mir einfach, dass es in Österreich eine selbstbewusste und kompetente ÖVP & SPÖ gibt, die jeweils ihre Werte vertreten, dafür einstehen und gemeinsam versuchen, sinnvolle Kompromisse zu finden. In den letzten Jahren kommt es mir aber eher so vor, als ob sie versuchen, das Beste für die EU und die Banken herauszuholen, und das möglichst schön dem Volk verkaufen möchten.

      Gruß Lukas

    • giftigeblonde schreibt:

      Ganz so sehe ich das nicht.
      Eher so dass die keine Werte mehr haben und nur auf den eigenen Vorteil schauen und da meine ich durchaus persönliche Vorteile.
      Schau dir den Spindelegger an, der war früher nicht so..aber mit ihren Posten werden sie alle zu anderen Menschen.
      EU kritisch, doch ja, aber da sind wir nun mal dabei und müssen hinnehmen was die oft hirnrissiges beschließen.

      Das Schlimmste: Sie halten uns für dumm und im Grunde sind wir das auch.

      lg Sina

    • ukilbiem3 schreibt:

      Gut, um Spindeleggers Veränderung zu beurteilen zu können, kenne ich ihn zu wenig, aber ich kann mit schon vorstellen, wie du meinst. Ich finde die EU generell gar nicht so schlecht, aber mein Problem ist es, dass einfach vermittelt wird, dass die EU das einzig sinnvolle und funktionierende Bündniss in Europa ist und wenn man aussteigt, kommt nur Elend auf einen zu. Ich bin schlau genug um zu Wissen, dass ein EU-Ausstieg für den Wirtschafts- und Arbeitsmarkt wahrscheinlich nicht gut wäre, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es nicht funktionieren würde, wenn sich einige Länder in andere Unionen zusammenschließen würden.

      Das ist für mich ein bisschen eine Monopolstellung. Ich meine, man kann das ein bisschen mit dem Fußball oder mit der Formel 1 vergleichen. Da gibt es die FIFA und die FIA und nach dessen Regeln haben sich alle zu halten, Ausstieg generell nicht möglich, sonst spielt man im Tagesgeschäft keine Rolle mehr. Keiner kommt auf die Idee einen anderen Verband zu gründen, der auf die selben Ziele absticht und der ein „Konkurrenzverband“ darstellt, denn dann müssten zum Beispiel die FIFA mal aufhorchen und bei manchen fragwürdigen Regeln ein bisschen einlenken. Wie siehst du das ?

      LG Lukas

    • giftigeblonde schreibt:

      Der Spindelegger war früher nicht so ein Bürokrat, wie er jetzt ist,..und wie du schon sagst hörig was die EU vorschreibt.

      Du hast sicher recht mit der Monopolstellung.
      Sieh dir aber mal die SChweiz an, die machen ihr Ding und denen geht’s sicher nicht schlechter als den EU-Staaten.
      Fragwürdige Regeln der Eu…ja gggg.

      Aber wer soll einen anderen Verband gründen? Wir doch eher nicht, bei unseren Politikern keine gute Idee, das wäre vielleicht nochmal verschlimmbessern.

      lg Sina

    • ukilbiem3 schreibt:

      Ja stimmt, wirklich jemand den man so etwas zutraut und der auch fähig ist, gibt es wahrscheinlich eh nicht. Den Vorteil, den die Schweiz hat, ist sicherlich die Neutralität und dass sie sich von Anfang an zu keiner Union bekannt hat, denn ich glaube, dass von Beginn an nicht dabei sein kein Problem ist, aber jetzt aussteigen und sich „alleine“ mit anderen Nationen Handelsabkommen, Zollrichtlinien etc. auszuhandeln, ist wohl ein sehr schweres Unterfangen

    • giftigeblonde schreibt:

      Genauso ist das glaube ich.
      Wobei ich ganz sicher bin dass es genügend Wirtschaftsfachleute in Österreich gibt die kompetent sind und Ahnung haben, nur die sind wahrscheinlich zu intelligent dazu in die Politik zu gehen.

    • ukilbiem3 schreibt:

      Schön geschrieben, ich glaube genau das ist der springende Punkt *grins. Wobei ich persönlich ein Fan von Politik bin und ich mich sehr dafür interessiere, aber ich glaube diese kompetenten Leute wagen den Schritt in die Politik nicht, weil diese andere Leute komplett in den Dreck gezogen haben, aber genau diese Leute würde es brauchen. Leider traurige Wahrheit.

      Lg

    • giftigeblonde schreibt:

      Hilft leider nix wenn wir uns einig sind ggggg

      lg Sina

    • ukilbiem3 schreibt:

      Ja stimmt, grins, aber netter Meinungsaustausch. Würde mich über ein Follow bei meinem Block sehr freuen, bin noch am Start und brauch ein bisschen Schwung 😉

      lg

    • giftigeblonde schreibt:

      dachte ich hätte schon, war ein Irrtum..

      Weiter so, dann kommen die Follower von alleine 😉

      lg Sina

    • ukilbiem3 schreibt:

      Vielen Dank 😉

      Lg Lukas

  4. Rufus schreibt:

    Das Volk weiß es ja auch nicht, „unser Freund“ Eugen gleich zu beginn berichtete 😀

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s